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Nominierung - der erste Schritt zur Auszeichnung als GREEN BRANDS

Marktforschung:

 

In Kooperation mit dem renommierten Marktforschungsinstitut Ipsos werden in rund 62 verschiedenen Kategorien diejenigen Marken ermittelt, die nach Meinung der Befragten besonders umweltfreundlich, ökologisch und nachhaltig agieren und damit „grüne Marken“ sind.

 

 

Interessensverbände/NGOs:

 

Zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen/Marken haben sich seit Jahren/Jahrzehnten einer ausschließlich ökologischen und nachhaltigen Ideologie verschrieben und setzen dies im täglichen Geschäftsleben „par excellence“ um. Durch ihre „schwache“ Markenführung werden sie vom Verbraucher/Konsumenten weniger gut wahrgenommen und damit bei Befragungen selten/nicht aufgelistet. Deshalb ist die Nominierung durch NGOs bzw. Interessensverbände sehr bedeutend und wertvoll.

 

 
 

Medienpartner:

 

Durch eigene Verfahren können unsere Medienpartner selbst Nominierungen organisieren bzw. vornehmen.
 
 

Jury:

 

Selbstverständlich können auch Jury-Mitglieder Unternehmen/Produkte/Dienstleistungen/Vereine und auch Personen nominieren.

So wird verhindert, dass „nur“ die großen, bedeutenden und „allseits bekannten“ Marken profitieren, nicht aber jene Mittelständler , die evtl. noch wesentlich besser, intensiver und länger die GREEN BRANDS-Philosophie umsetzen und praktizieren.

 

 

GREEN BRANDS:

 

Bereits ausgezeichnete GREEN BRANDS dürfen ebenfalls andere Unternehmen/Produkte nominieren, da sie erwiesener Maßen sehr wohl wissen und erkennen, wer in „ihrer“ Liga geeignet ist, das Verfahren erfolgreich zu bestehen.

Validierung – das Herzstück des Verfahrens

Die nominierten Marken werden darüber informiert und zur Validierung eingeladen.

Beachten Sie bitte dazu auch die Ausschlusskriterien.

 

Bei Teilnahme erhalten die Unternehmen die entsprechenden Frage-/Prüfungsbögen zur Validierung in aktiven Dateien. Diese wurden in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen, wissenschaftlichen Nachhaltigkeitsinstitut SERI (Wien) sowie einer unabhängigen Unternehmensberatung für Klimaschutz und Nachhaltigkeit (ALLPLAN in Wien) entwickelt. Diese wertet die Bögen aus und prüft die Belege bzw. etwaige Zertifizierungen. Stichprobenartige Prüfungen der gemachten Angaben sind ebenso vorgesehen wie detaillierte Rückfragen bei unklaren Angaben.

 

Mit der Auswertung wird der Level auf dem „GREEN BRANDS-Index“ ermittelt. Selbstverständlich erhalten alle Teilnehmer die Auswertung mit den Bewertungen zurück. Erst bei Erreichen oder Überschreiten der Benchmark von 51 % kann eine Marke zur GREEN BRAND ausgezeichnet werden. Finales Entscheidungsrecht hat die dritte Instanz, die Jury.

Jury – die finale Instanz

Alle Marken, die das festgelegte Level des „GREEN BRANDS-Index“ annähernd erreichen bzw. klar überschreiten, werden der Jury zur Entscheidung vorgelegt. Die Jury hat ein finales Vetorecht und kann der Auszeichnung einer Marke zur GREEN BRANDS zustimmen oder sie ablehnen. Das heißt, selbst Marken, die das festgelegte Level des „GREEN BRANDS-Index“ erfüllen, können durch den Einspruch der Jury abschlägig beurteilt werden – oder jene, die das Level nur annähernd erreichen, können durch die Jury positiv beschieden werden. Entscheidend sind hierbei u.a. aktuelle Entwicklungen und Vorhaben der jeweiligen Marken.
Die aktuellen Jury-Mitglieder finden Sie unter „WO“ im jeweiligen Land bzw. Verfahren.