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AUSTRIA

Sandra Majewski

Sandra Majewski

Geschäftsführerin ROIDINGER MAJEWSKI GmbH

Wir alle kennen diese PR-Weisheit und sie stimmt im nachhaltigen Kontext wohl ganz besonders. Allerdings empfiehlt es sich in diesem Zusammenhang dringlich, nur Geschichten zu erzählen, die der Wahrheit entsprechen und darüber hinaus auch leicht überprüfbar sind. Seit Konsumenten als mündige Kraft im Nachhaltigkeits-Diskurs auftreten und auch als mächtige Entscheider wahrgenommen werden, sind transparente und starke Prüfverfahren wichtiger denn je. Verantwortungsvoller Konsum ist nur möglich, wenn tatsächlich umwelt- und sozial verträgliche Angebote vorhanden sind. Dieser Überprüfbarkeit stellen sich Unternehmen der green economy und eben dieses Engagement schätzen kritische Konsumenten. So schließt sich im optimalen Fall der Kreis zukunftsfähigen Handelns.
Eine schöne, runde nachhaltige Geschichte? Leider nicht ganz. Ein weiter Weg liegt noch vor uns, wenn wir diese Welt verantwortungsvoll an die nachfolgenden Generationen übergeben wollen. Die GREEN BRANDS 2014 leisten dazu einen wertvollen Beitrag. Gut so!
Susanne Hasenhüttl

Mag. Susanne Hasenhüttl

wissenschaftliche Projektmangerin in der ÖGUT,
Expertin für nachhaltiges Investment

Die Worte „grün“ oder „nachhaltig“ sind mit den Jahren leider zu Schlagwörtern verkommen. Diese Entwicklung macht es für verantwortungsbewusste Konsumenten und Konsumentinnen immer schwerer, echte ökologische Produkte zu erkennen. Hochwertige Labels und Gütezeichen sollten Abhilfe schaffen, nur gibt es mittlerweile bereits eine ganze Flut davon. Viele Labels sind leider auch nicht viel mehr als „grüne Mäntelchen“. Daher ist eine Marke wie „GREEN BRANDS“, die nach transparenten Kriterien von Unternehmen und ihren Produkten einen hohen ökologischen Standard fordert, außerordentlich wichtig, um den Konsumenten und Konsumentinnen eine echte Entscheidungshilfe zu bieten.
Stephan Blahut

Mag.(FH) Stephan Blahut

Generalsekretär Österreichischer Gewerbeverein

Nachhaltigkeit, Ressourcensicherheit, mittelfristige und langfristige Ziele sind jedem Unternehmer im Blut. Die GREEN BRANDS bieten dabei Orientierung und Unterstützung. Für die Stakeholder entscheidend: klare und messbare Kriterien sind Grundlage der Green Brands. Die bereits Ausgezeichneten sind beredte und glaubwürdige Zeugen einer ernsthaften und ehrlichen Prüfung. Diese positiv durchlaufen zu haben markiert gerade für die Green Brand Produkte und Unternehmen einen großen Meilenstein.
Thomas Weber

Thomas Weber

Herausgeber von BIORAMA. Magazin für nachhaltigen Lebensstil und Gründer von Mountain Mill. Reklame für die Guten

GREEN BRANDS hat mich – nach anfänglicher Skepsis – vor allem deswegen überzeugt, weil seine Kriterien nicht nur unverhandelbar sind, sondern vor allem, weil es Konsumenten Orientierung auch in Branchen bietet, in denen es sonst keine etablierten Gütesiegel gibt. Dass ausgezeichnete GREEN BRANDS immer wieder neu evaluiert und geprüft werden, garantiert ebenso Glaubwürdigkeit wie der Umstand, dass Unternehmen dadurch ermuntert und ermutigt werden, das eigene „Gut-Sein“ zu verbessern. Mehr geht immer. Das müssen allerdings auch die Konsumentinnen und Konsumenten honorieren. Und genau hier kommt GREEN BRANDS als Bindeglied ins Spiel.
Constantin Wollenhaupt

Constantin Wollenhaupt, M.A.

Chefredakteur nachhaltigkeit.pur und Marketingberater mit Fokus Nachhaltigkeit

Bevor Nachhaltigkeit wirklich überall gelebt wird, sind ja schon die ersten Tendenzen des Überdrusses zu erkennen. Viele verwenden CSR/Nachhaltigkeit so oft als Floskel, dass die Wirkung bereits vergeht – jedenfalls aus Sicht der Public Relations. Journalisten und Konsumenten fallen schon lange nicht mehr auf jede Greenwashing-Story rein. Was bleibt, sind die realen Vorteile von Nachhaltigkeit für Unternehmen: Weniger Personalfluktuation, weniger Klagen wegen Umweltverschmutzung oder Marktmanipulationen, usw. Letztlich ist CSR knallhartes betriebswirtschaftliches Risikomanagement. Wer den GREEN BRANDS Auswahlprozess übersteht zeigt, dass er seine Hausaufgaben gemacht hat.
Bernhard Holzbauer

Bernhard Holzbauer, MSc

Unternehmensberater sowie im Nachhaltigkeitsteam der Klimabündnis Österreich GmbH

Wir vom Klimabündnis schätzen GREEN BRANDS als Partner für eine Nachhaltige Welt. Mit der Auszeichnung durch das GREEN BRANDS Siegel wird deutlich wer sich ebenfalls dafür einsetzt. Es zeigt auf das es möglich ist die Aspekte der Nachhaltigkeit – die Ökologie und das Soziale – in unternehmerischen Denken UND Handeln zu integrieren. Mit dem GREEN BRANDS Siegel Ausgezeichnete sind hervorragende Beispiele in unserer Gesellschaft.
Amerstorfer

DI ALEXANDRA AMERSTORFER

Geschäftsführerin Kommunalkredit Public Consulting GmbH

„Ökologische und soziale Verantwortung wahrzunehmen, gehört ganz klar zu den Anforderungen an moderne und innovative Unternehmen. Viele österreichische Betriebe gehören dabei auch international zu den Vorreitern. Green Brands zeichnet ökologisch nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen aus. Das Green Brands Siegel wirkt dabei zweifach – es bietet einerseits Konsumenten eine wichtige Orientierungshilfe und motiviert andererseits Unternehmen, ihrer ökologischen Verantwortung aktiv nachzukommen.“
 
Dr Hinterberger

Dr. FRITZ HINTERBERGER

President Sustainable Europe Research Institute (SERI)

Solange sich der Staat bzw. die EU nicht dazu durchringen, wirklich umfassende, praktikable Nachhaltigkeitszertifizierungen zu „verordnen“, braucht es private Initiativen wie GREEN BRANDS, hier in die Bresche zu springen. Mit dem GREEN BRANDS Siegel werden Unternehmen und Produkte ausgezeichnet, die nicht nur einzelne Umweltprojekte durchführen, sondern insgesamt umweltgerecht ausgerichtet sind. Es ist mir ein Anliegen, Unternehmen und Produkte auszuzeichnen, die noch nicht in der noch viel zu kleinen TOP-Liga der Zotters, Guglers oder Waldviertlers spielen und somit zu helfen, das Thema „ökologische Nachhaltigkeit“ aus der Nische in die Breite zu tragen.
 
Dr Luks

Dr. FRED LUKS

Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit – Wirtschaftsuniversität Wien

Nachhaltigkeit wird ohne eine überzeugende Kommunikation zukunftsfähiger Alternativen nicht vorankommen. Gerade beim Konsum gilt: Umweltverträglichkeit muss sichtbar gemacht werden. Dazu ist „GREEN BRANDS“ ein Beitrag. Der Ansatz, klare Kriterien mit klarer Kommunikation zu verbinden, ist sinnvoll. Information allein reicht nicht, wenn nachhaltiger Konsum gefördert werden soll.
 
Reisinger

ROSWITHA REISINGER

Geschäftsführerin der LEBENSART Verlags GmbH

Ressourcenengpässe, Klima- und Wirtschaftskrise sind allgegenwärtig und zeigen auf, dass wir mit unserer Welt sorgsamer umgehen müssen. Die green economy ist eine wichtige Antwort auf diese neuen Herausforderungen. Unternehmen, die sich nachhaltig positionieren und dies als strategischen Vorteil nutzen werden ökonomisch gesehen erfolgreich sein. Durch ihr verantwortungsvolles Handeln tragen sie zu einer solidarischen Gesellschaft und einer lebenswerten Umwelt bei. Das erkennen und schätzen immer mehr Menschen.
 
Mesicek

DI ROMAN H. MESICEK

CSR-Experte und Studiengangsleitung Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement – FH Krems

Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement wird für Unternehmen immer wichtiger. Hierbei geht es nicht nur um das Erfassen aller relevanter Daten sondern insbesondere um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Der Fragebogen und das Kennzahlensystem von Green Brands ermöglicht Unternehmen eine unabhängige Evaluierung im Umweltbereich und so das Erkennen von Potentialen im eigenen Betrieb.
 
Holler Bruckner

DORIS HOLLER-BRUCKNER

Chefredakteurin der oekonews.at

GREEN BRANDS stehen nicht nur für nachhaltige Marken, sondern bedeuten gleichzeitig ökologische Verantwortung für die Umwelt, für den effizienten Einsatz von Ressourcen , für geringeren Wasserverbrauch, für entsprechende soziale Standards und mehr zu übernehmen. Durch das dreistufige Auszeichnungs- und Prüfungsverfahren – auf unterschiedlichen Ebenen – wird die Einhaltung notwendiger Kriterien entsprechend transparent überprüft.
Dr Plas

Dr. CHRISTIAN PLAS

Managing Partner der denkstatt GmbH

Konsumenten suchen Orientierung bei Kaufentscheidungen. Und in Fragen der Ökologie ist es besonders schwierig, sich ohne umfassende Recherche eine eigene Meinung zu bilden. Green Brands versucht diesem stetig wachsenden Bedürfnis nach „verantwortungsvollem Konsum“ entgegen zu kommen. Mit einem möglichst transparenten System werden jene Marken vor den Vorhang geholt, die umweltrelevante Fragestellungen umfassend in ihr Unternehmenskonzept integrieren. Das Auswahlverfahren, bestehend aus messbaren Bewertungen und Diskussion in der Jury, versucht der Komplexität der Aufgabenstellung gerecht zu werden.